Während einer kürzlich von Bitget organisierten Kampagne zum siebzehnten Jahrestag des Bitcoin-Whitepapers hatten Nutzer die Möglichkeit, über den KI-gestützten Trading-Assistenten GetAgent Satoshi mehrere Fragen zu stellen. Innerhalb eines Zeitraums von zwei Wochen reichten mehr als 10.000 Teilnehmer aus 90 Ländern über 30.000 Fragen ein. Dadurch entstand ein einzigartiger Einblick in die Art und Weise, wie die heutige Krypto-Community die Entstehungsgeschichte von Bitcoin in einem von künstlicher Intelligenz geprägten Zeitalter interpretiert. Bitget veröffentlichte einen
Bericht, der aufzeigt, welche Fragen Krypto-Nutzer weltweit dem mysteriösen Schöpfer von Bitcoin stellen würden, wenn sie endlich die Gelegenheit dazu hätten.
Fragen konzentrierten sich hauptsächlich auf den Zweck von Bitcoin
Der Bericht zeigt, dass die Neugier auf den Zweck von Bitcoin ebenso stark bleibt wie das Interesse an seinem Preis. Fast 40 % aller Fragen drehten sich darum, ob Bitcoin seinen ursprünglichen Idealen treu geblieben ist. Zu den häufigsten Fragen gehörten, ob Satoshi künstliche Intelligenz befürworten würde und warum der Schöpfer sich zurückzog. Regionale Unterschiede verliehen den Ergebnissen zusätzliche Nuancen – einige Teilnehmer legten den Schwerpunkt auf Dezentralisierung, andere erforschten Identität und Vermächtnis oder Sicherheitsrisiken.

Die Einsendungen umfassten mehr als zehn Sprachen, und vor allem aus Südostasien, Südasien und europäischen Märkten kam eine lebhafte Beteiligung. Bemerkenswert ist, dass 75 % der englischsprachigen Fragen aus nicht englischsprachigen Ländern stammten – ein deutlicher Hinweis darauf, dass KI-Tools wie GetAgent Sprachbarrieren abbauen und das Krypto-Wissen über Landesgrenzen hinweg zugänglicher machen.
„Der Bericht bestätigt, dass das globale Krypto-Publikum reifer wird – von Spekulanten hin zu verantwortungsbewussten Akteuren, die tiefgründige Fragen zum Zweck statt nur zum Preis stellen“, sagte Gracy Chen, CEO von Bitget. „Zu sehen, wie Nutzer über KI mit ‘Satoshi’ sprechen, zeigt, wie global dieses Gespräch geworden ist. Es erinnert uns daran, dass Krypto für alle da ist – und dass die Menschen versuchen, seine Grundlagen auf neue Weise zu verstehen.“
KI-Adoption und Handelsverhalten
Auch bei der Nutzung von KI und dem Handelsverhalten zeigten sich deutliche Parallelen. 90 % der aktiven GetAgent-Nutzer führten in den letzten 30 Tagen Transaktionen durch, 75 % davon allein in der vergangenen Woche. Der höchste Handelsumsatz wurde zwischen 22 und 24 Uhr verzeichnet, und die Nutzung von GetAgent folgte demselben Muster. Das deutet darauf hin, dass sich Trader zunehmend in Echtzeit auf KI-Unterstützung verlassen, wenn die Märkte besonders aktiv sind. Tagsüber lag der Schwerpunkt auf Bildung, Recherche und Strategieplanung, was GetAgents doppelte Rolle als Handels- und Lernpartner unterstreicht.

Auch zwischen VIP- und regulären Nutzern traten Unterschiede zutage. VIP-Nutzer interagierten direkter mit GetAgent, oft über K-Linien-Charts, und stellten individuellere Anfragen zu Themen wie Absicherung, Marktzyklen oder makroökonomischen Veränderungen. Reguläre Nutzer bevorzugten vorgeschlagene Eingaben und nutzten den Assistenten, um ihr Verständnis zu vertiefen. Zusammengenommen zeigen diese Verhaltensmuster, wie GetAgent den Reifegrad, das Selbstvertrauen und die Markterfahrung der Nutzer widerspiegelt.
Der Bericht spiegelt eine globale Krypto-Community wider, die wissbegieriger, vielfältiger und stärker durch KI geprägt ist. Während sich Krypto und künstliche Intelligenz weiterhin enger miteinander verflechten, zielt Bitgets Modell der „Universal Exchange“ darauf ab, diese nächste Phase zu unterstützen – eine, in der Trader nicht nur mit Märkten interagieren, sondern auch mit den Ideen und Innovationen, die diese prägen.

